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Pressemitteilung zur Aktion “Diaspora against Covid-19”

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«DIASPORA AGAINST COVID-19»:

 

 

Die Antwort der kamerunischen Diaspora auf das Coronavirus

Der Verein Kamerunischer Ingenieure und Informatiker (VKII e.V.) hat mit seinen Partnern den Beschluss gefasst, die Aktion "Diaspora gegen COVID-19" zu initiieren; eine Fundraising-Kampagne, deren Ziel es ist, Projekte zur Bekämpfung der Pandemie in Kamerun zu finanzieren. Diese Aktion steht unter der Schirmherrschaft von S.E. Jean Marc Mpay (Botschafter von Kamerun in Deutschland), Herrn Protais Ayangma Amang (Präsident des ECAM, Arbeitgeberverband "Entreprises du Cameroun") und Herrn Steve Njanda Kommogne (VKII-Vorsitzender).

Wir brauchen Euch als Spender und Sponsoren. Wir rufen (dazu) ausnahmslos jede Person guten Willens auf sich uns in diesem Kampf anzuschließen - dabei spielen Religion, Herkunft oder Gemeinschaft, Verein oder sogar die politische Zugehörigkeit keine Rolle. Kamerun befindet sich derzeit in einer beispiellosen gesundheitlichen Notlage. Wir bleiben offen für Vorschläge zur Zusammenarbeit und Partnerschaft mit Nichtregierungsorganisationen, die unsere Ziele teilen, so dass wir alle gemeinsam dazu beitragen können, Covid-19 zu besiegen und viele Leben zu retten. Kamerun fungiert als erstes afrikanisches Land, wo wir mit der Kampagne als Pilotprojekt starten. Je nach Erfolg bzw. Ergebnisse der 1.Aktion in Kamerun wären wir bereit, die Kampagne danach auf andere afrikanische Länder auszuweiten.
Für weitere Informationen über die Kampagne gegen Covid-19 besuchen Sie bitte die folgende Website: https://covid.vkii.org/


Hintergrund

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass die Coronavirus-Pandemie seit ihrem Ausbruch im Dezember 2019 weltweit mehr als 400.000 Todesfälle verursacht hat und bisher mehr als 8 Millionen Menschen infiziert worden sind. Die nationale und internationale kamerunische Gemeinschaft reagiert besonders sensibel auf die Auswirkungen aus gesundheitlicher Sicht auf die lokale Bevölkerung, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht. Es versteht sich von selbst, dass der Covid-19 eine Bedrohung für die Ernährungssicherheit, die Wirtschaft des nationalen Dreiecks, die Bildung und vor allem die Gesundheit seiner Bewohner darstellt.


Die Krise als Chance

Das Glas ist jedoch, je nach Perspektive, halb leer oder halb voll anzusehen. Die Covid-19-Krise stellt offensichtlich die beste Gelegenheit seit der Unabhängigkeit dar, erstens das Gesundheitssystem widerstandsfähiger zu machen, zweitens die Pfeiler, die die kamerunische Wirtschaft mit besonderem Schwerpunkt auf die Technologie stützen werden, zu etablieren und zu diversifizieren, und drittens eine Kooperationsplattform für Kameruner zu Hause und in der Diaspora für eine gemeinsame Strategie zu schaffen.
Der VKII e.V. mit Sitz in Deutschland und Kamerun bündelt eine Vielzahl von Kompetenzen in den Bereichen Informationstechnologie (Embedded Computing, Datenbanken, Anwendungsentwicklung etc.) und Ingenieurwesen (Energie, Telekommunikation, Netzwerke, Maschinenbau, Mechatronik, Biotechnologie etc). Der Verein kann die Konsequenzen der Pandemie nicht ignorireren und richtet ein Covid-19-Reaktionsprogramm ein.
Er organisiert eine Kampagne, um Spenden von Mitgliedern der Diaspora und anderen Interessierten zu sammeln, um unter anderem durch innovative Projekte Wissen zu transferieren, Partnerschaften mit lokalen Kliniken aufzubauen, medizinische Technologien in Verbindung mit digitalen Lösungen einzuführen, um die Pandemie in Kamerun zu bekämpfen.


Begünstigte

Unsere Partner vor Ort sind auf dem Schlachtfeld, sie sind humanitäre Akteure, medizinische Einrichtungen, Wirtschaftspartner, Nichtregierungsorganisationen. Sie können besser als jeder andere die tatsächlichen Bedürfnisse einschätzen und bleiben von entscheidender Bedeutung, um die Wirkung unserer Maßnahmen zu optimieren.

Motivation

In dem Bewusstsein, dass wir nicht allen Menschen in Not helfen können, besteht unsere Mission darin, heute ein Lächeln und Hoffnung zu schenken, und dabei die Chancen und die Zukunft nächster Generationen zu schützen und gleichzeitig an der Verbesserung der Lebensbedingungen der gesamten kamerunischen Nation mitzuwirken.

Der VKII soll durch diese und frühere Aktionen erneut ein Akteur der Entwicklung für Kamerun und Afrika sein, insbesondere ein Akteur für die Erreichung der 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen: insbesondere das Ziel der nachhaltigen Entwicklung (SDG aus dem Englischen „Sustainable Developement Goal“) Nummer 17.
 
Nach dem SDG 17 sollen effektive Partnerschaften zwischen Regierungen, dem Privatsektor und der Zivilgesellschaft für eine erfolgreiche nachhaltige Entwicklung gestärkt werden. Diese integrativen Partnerschaften, die auf Prinzipien und Werten, auf einer gemeinsamen Vision und gemeinsamen Zielen aufbauen, die den Menschen und den Planeten in den Mittelpunkt stellen, sind in Kamerun notwendiger denn je. Wir legen einen besonderen Wert auf die Partnerschaft mit den Diasporen. Wir sind der Beweis für ihren Mehrwert im Entwicklungsprozess und im Kampf gegen die Pandemie in den afrikanischen Ländern.

Für die Coronavirus „Task Force“ und den VKII e.V.
Steve Kommogne
VKII-Vorsitzender
 
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