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Diese Damen, auf die der VKII sich stŁtzt - Interview mit Frau Miranda OBEN

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Frau Miranda Oben ist eine IT-Ingenieurin und Mitglied des VKII e.V. Miranda ist eine bedeutende Persönlichkeit der kamerunische Diaspora in Deutschland und eine international renommierte multilinguale Event-Moderatorin und dies zusätzlich zu ihrem beruflichen und sozialen Engagement. (www.mirandaoben.com)

VKII-COM: Liebe Miranda, wir sind sehr geehrt dich als Mitglied des VKII e.V. zu haben. Du bist gut in der kamerunischen und afrikanischen Diaspora als eine internationale und multilinguale Event-Präsentatorin bekannt. Wir haben dich bei staatlichen , geschäftlichen Foren und Konferenzen auftreten gesehen. Viele kennen aber deine andere Seite nicht: die Ingenieurin. Kannst du den Lesern mehr über dich als Ingenieurin sagen?

Miranda OBEN (MO): Vielen Dank! Ich fühle mich geehrt, wenn ich alles lese, was über mich geschrieben ist. Es fehlt mir manchmal schwer über mich selbst zu reden.. Ich werde vier Ps benutzen, um meine Person zu beschreiben: "Profession" (die Arbeit: IT-Ingenieurin), "Passion" (die Leidenschaft: Moderatorin), "Philanthropist" (Philanthropin: Gesundheit und Bildung), "Private" (Liebende Ehrefrau und Mutter eines Kindes). Jetzt als Ingenieurin arbeite ich Montags bis Freitags von 08:30 bis 16:30. Ich arbeite an der Implementierung von ERP-Software weltweit. Der größte Vorteil in meiner Arbeit ist, dass ich von zu Hause arbeiten kann. Es ermöglicht mich wo irgenwo aus, zu arbeiten. Sei es in Berlin, Nürnberg, Buea oder Douala. Alles was ich brauche ist eine Internetverbindung. So kann ich mich in den Systemen unseren Kunden einloggen und arbeiten. Das Beste daran Ingenieurin zu sein und nicht an einem Arbeitsplatz gebunden zu sein, ist die Freiheit und Möglichkeit von zu Hause aus in Yaunde, arbeiten zu können. Jetzt versteht ihr warum ich Technologie gern mag (Lachen).

VKII-COM : Wie hast du von dem Verein Kamerunischer Ingenieure und Informatiker erfahren und wie bist du Mitglied geworden?
Ich habe vom VKII e.V. seit 5 Jahren erfahren und bin erst seit 2014 Mitglied. Ich habe den Präsidenten des Vereins bei einer Veranstaltung getroffen, die ich moderiert hatte. Er ist an mich herangetreten. Ich erinnere mich noch, dass wir eine konstruktive Unterhaltung hatten. Während dieser hat er meine Fragen bezüglich des VKII geantwortet. Ich habe auch viele andere Mitglieder getroffen, mit denen ich schon in der Vergangenheit gearbeitet hatte. Es hat sich dann als nächstes natürlich gefühlt, dem Verein beizutreten. Man sagt: alles zu seiner Zeit. Es war einfach 2014 der richtige Zeitpunkt für mich. So bin ich Mitglied geworden.

VKII-COM: Was hat dich am meisten motiviert den Verein beizutreten und was ist deiner Meinung nach das Interessanteste an dem Verein?
Ein Teil der kamerunische bzw. afrikanische Diaspora zu sein und so viele Foren und Events auf der ganzen Welt zu moderieren ist einer meiner Motivationen. Darüber hinaus konnte ich es nicht mehr ertragen, dass viele Ideen und Projekten, die in verschiedensten Meetings monatelang debattiert wurden, nicht realisiert bzw. konkretisiert wurden. I prefer having people talk the talk and walk the walk! (Je ne comprends pas ce que ca veut dire) Es ist sehr ermutigend fest zu stellen, dass der VKII seine Zeit in der Implementierung seine Projekten investiert anstatt "nur" zu reden. Der Verein gibt auch ein Gefühl eines "Familienzusammenhaltes". Es fühlt sich gut an, Menschen zu haben an die man sich stützen kann. Mit der Struktur des VKII, die regionale Vertretungen hat: Nord, Süd, Osten und Westen, wird auf Projekten schneller reagiert und diese werden schneller implementiert, als man erwarten würde. .

VKII-COM: Liebe Miranda, du hast auch ein Projekt für Kinder und Jugendliche in Deutschland initiiert, das für Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund gedacht wurde. Kannst du den Lesern mehr über dieses Projekt sagen?

MO: Vielen Dank für die Frage. Der Kommunikationsbeauftragte für das Projekt hatte das Idee des Slogans: “We love our children - we care for their future!” Sprich: " Wir lieben unsere Kinder, wir sorgen für ihre Zukunft". Nachdem ich 2014 eine Interview mit dem MdB-Parlament-Mitglied Dr Karamba Diaby (erster Afrikaner im Bundestag) hatte, während deren ich ihn Fragen über die Sorge um die Zukunft von Migranten-Kinder gestellt hatte, bin ich nach Hause gegangen und habe angefangen mir Gedanken zu machen, was wir tun dafür tun könnten. Es ist mir dann klar geworden, ich könnte direkt mit den Kindern anstatt mit Eltern und Bildungsexperten sprechen. So habe ich das Projekt OKF - OUR KIDS – THEIR FUTURE (Unsere Kinder und ihre Zukunft) als eine Kinderkonferenz ins Leben gerufen, bei der diese Kinder und Jugendliche selbst teilnehmen. Wir sind stolz unser ertes Preis gewonnen zu haben und zwar der Exzellenz-preis des Challenge Camerounais 2015. wir sind jetzt mit einem Preis ausgezeichnet. Die 1. Edition fand unter der Schirmherrschaft seiner Exzellenz der kamerunische Botschaftler in Deutschland am 12. Juli 2012in Essen statt. Es sind ca. 100 Teilnehmer mit 7 verschiedenen Nationalitäten erschienen. Diese Konferenz findet jedes Jahr im Juli statt und ist im Bereich Bildung und Ausbildung fokussiert. Sie hat sich als Ziel gesetzt, die Kinder bzw. die Jugend mit Migrationshintergrund mehr Erfolg und mehr Selbstsicherheit zu haben bzw. entwickeln. Dies natürlich nicht ohne die Einbeziehung deren Eltern. Außerdem soll diesen Kinder eine solide Basis gegeben werden, indem sie zugehört, inspiriert und ermutigt werden, ihre Herkunft, Heimatkultur und -land zu lieben und an sich selbst und ihre Fähigkeiten zu glauben. Wir sind stolz Migranten-Jugendliche zu haben, die am Konferenz-Tisch sitzen und aktiv teilnehmen: sie antworten an Fragen der Hörerschaften und beteiligen sich an die Gestaltung ihrer Zukunft. Die 2. Edition hat am 4. Juli 2015 in Dortmund stattgefunden und hat ca. 150 Teilnehmer empfangen. Sowohl Eltern als auch Fachleute im Bereich Bildung und Ausbildung über Ihre Erfahrungen ausgetauscht. Die 3. Edition soll an der kamerunische Botschaft in Berlin am 2. Juli 2016 stattfinden. Wir sind alle erfreeut zu sehen wie das Projekt wächst. Durch diese Konferenz können wir Jugendliche miteinander vernetzen, damit sie zu Vorbilder in unserer Gemeinschaft werden. Um die Worte von Franklin Roosevelt zu nutzen: Wir können zwar nicht die Zukunft unserer Kinder vorbereiten, wir können aber unsere Kinder auf die Zukunft vorbereiten. [1]

VKII-COM : Der VKII ist einer der stärkten Partners des Projekts OUR KIDS –THEIR FUTURE (OKF) seit 2014. Ein Projekt für das, wir dich nochmal gratulieren möchten. What are the plans for this year with respect to the partnership? (Je ne comprends pas cette question)

MO: Oh ja, natürlich. Ici je ne comprends pas...We say « Your network is your net worth !« Wir haben zum VKII eine starke Verbindung seit 2014 und wir freuen uns zu sagen, etwas Neues ist vor kurzem entstanden. Während den letzten zwei Editionen hat und der VKII e.V. mit Experten aus dem Bereich Bildung unterstützt. Diese haben Präsentationen gehalten und Einzelgesprächen mit den Kindern und Jugendlichen über das Thema "eine Zukunft als Ingenieur" geführt. Wir haben auch von einer breiteren Werbung durch den Verein profitiert, der für unsere Veranstaltungen auf die ihnen zur Verfügung stehenden Plattformen geworben haben. Diese Jahr sind wir erneut erfreut, eine Partnerschaft mit dem VKII zu haben, der Preisen für die jungen Teilnehmer der Veranstaltung in Höhe von 250,- € sponsern wird. Sie sollen ermutigt werden, in Bereichen der Wissenschaft zu studieren. Der gesamte OKF bedankt sich bei dieser Gelegenheit bei dem VKII für die kontinuierliche Unterstützung.   

VKII-COM: Wir haben eine persönliche und etwas knifflige Frage. Was würdest du über diejenige sagen, die denken, dass das Aussehen einer Frau eine Rolle in ihrer Karriere spielt, vor allem in Bereich der Natur- und IngenieurwissenschaftenWas würdest du über diejenige sagen, die denken, dass das Aussehen einer Frau eine Rolle in ihrer Karriere spielt, vor allem in Bereich der Natur- und Ingenieurwissenschaften?
Sexismus oder Realismus? Oder beides?

MO: (Lächeln) Das ist eine sehr interessante Frage, die von den Lesern unterschiedlich interpretiert wird. Ich finde es aber wert, darüber nachzudenken. Um ehrlich zu sein, ob weiblich oder männlich, spielt das Aussehen immer einer Rolle egal in welchem Bereich man arbeitet. Jetzt von einem weiblichen Standpunkt aus weiß ich, wenn ich in New York eine Präsentation halten muss, hängt den Ablauf meiner Reise sehr stark davon ab, wie ich aussehe: mein Anzug, meine Fisur, mein Laptop etrc... Mein charmanter Buisiness-Anzug öffnet mit Türen vom Taxi über den Flughafen bis zum Präsentationsraum. Auf der Rückreise oder auf einem Erholungsurlaub hingegen wo ich nicht so schick gekleidet bin, muss ich die Türe selber aufmachen (Lach). Ich werde mit weniger Respekt angesprochen. etzt ernshaft meine Meinung dazu: es ist inder Tat einen Plus, wenn man gut aussieht. Ebenso ist es ein Plus hübsch zu sein, wenn man einen Beruf hat, bei dem es darum geht Geschäftspartner zu treffen oder zu vertreten. . Den ganzen Tag im Büro sitzen oder als Programmierer bzw im einem Labor zu arbeiten, wenig bis gar keinen Kontakt mit Kunden haben stellt keinen Anspruch im Bezug auf das Aussehen dar. Ich weiß aber von der Leiterin unserer Personalabteilung, dass sie Menschen (weiblich oder männlich) nach ihren Qualifikationen und ihren Aussehen auswählt, die die Firma vertreten sollen. So ist das Aussehen für Männer so wie für Frauen wichtig, je nachdem welche Position sie in der Firma haben.  

VKII-COM: Neben deinen Beruf als Informatikerin und deinem Engagement bist du Moderatorin, Ehefrau und Mutter. Wir haben eine vor kurzem gegebene Interview von dir gehört, bei der dir die Frage gestellt wurde, wie findest du die Zeit und die Kraft alles unter einem Hut zu bringen? Wir möchten unsere Leser auch von deiner Antwort profitieren lassen. So sage uns bitte was ist dein Geheimnis?

MO: (Lachen) Ich denke, es gibt kein geheimes Rezept für Erfolg! Ersteinaml DISZIPLIN! Extreme Disziplin! Mit 24 Stunden am Tag wie jeder anderer kann ich mir nicht leisten, Zeit mit "Frauen-Gewohnheiten" zu verbringen (Lach) Zweitens FOKUS. Es gibt so viele Ablenkungen heutzutage, ich versuche mir Ziele zu setzen und sie zu erreichen. Drittens Glaube. Mein Glaube hat Berge bewegt, die selber niemals hätte bewegt können. Jetzt ist meine ultimative Waffe mein Ehemann. ER liebt mich und gibt mir die Kraft, die ich brauche. Wir uns an der Universität getroffen und verliebt (Grinsen). Er ist seitdem das Gehirn hinter vielen meiner faszinierende Ideen gewesen. Ein Ehemann zu haben, der mich liebt und in jeder Entscheidung warmherzig berät, ist das Beste, was mir je passiert ist. Es funktioniert immer noch erstaunlich gut! Das ist mein Segen!

Der IWF hat ausgerechnet, dass wenn nur einen Punkt der Ungleichheiten zwischen Männer und Frauen verbessert wird, wird sich in diesem Land innerhalb von 5 Jahren eine Entwicklung von 0,2 Punkte auszeichnen [1] . Rwanda scheint es schon verstanden zu haben. Es gibt zum Beispiel in Ihrem Parlament den gleichen Anteil an Frauen und Männer. Dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) nach ist Rwanda, das Land das sich in den letzten 25 Jahren auf der ganzen Welt entwickelt hat. [2] Trotzdem folgen andere afrikanische Länder diese Beispiele oder Empfehlungen nicht. Woran liegt es deiner Meinung nach? Das fehlende Vertrauen an unseren weiblichen Landsmänninen oder der fehlende Wille der Regierungen?

MO: Ich würde gern diese Frage beantworten. Erste einmal Gratulation an Rwanda! Manches ist besser gesagt als getan. Ich denke den Anfang ist der schwierigste Schritt. Wenn jemanden den ersten Schritt macht und Erfolg hat, folgen die anderen. Ich stelle euch die gleiche Frage: Würdet ihr eher einen Mann oder eine Frau für ein wichtiges Projekt für zwei Jahre einstellen? Werdet ihr Angst haben, die Frau würde das Projekt beeinträchtigen, weil sie in die Mutterschaft gehen muss? Während ihr überlegt antworte ich: es wird das Zweite Szenario sein. Vielleicht sind die Regierungen noch nicht bereit, verantwortungsvolle Stellungen  Es muss jemand den Anfang machen und daran glauben, dass eine Frau große Entscheidungen treffen kann.
Manchmal genügt es an jemanden zu glauben. Diese Debatte fängt für mich bei uns zu Hause und geht hin bis zur Regierungsebene. Man sollte mit den gewünschten Änderungen der Gesellschaft bei sich zu Hause anfangen und die anderen werden folgen.
 
VKII-COM:  Das gleiche passiert in den Vereinen innerhalb der afrikanischen Diaspora. Trotz das Potenzial, das die Frauen der afrikanischen Diaspora darstellen, gibt es sehr kleiner Prozentsatz an engagierte Frauen. Der VKII e.V. ist nicht im Rest.
Wie könnte sich etwas deiner Meinung nach in unseren Vereinen ändern, damit mehr Frauen sich engagieren? Und welcher Rat kannst du diesen Frauen geben, seien sie Ehefrauen. Mütter und/oder Berufstätige, damit sie deinem Beispiel folgen können?

MO: Ihr habt sehr nette Worte. Vielen Dank. Es ist sehr wichtig sich erst einmal die Frage zu stellen, ob diei Frauen Interesse daran haben, sich aktiv in der Gestaltung der Zukunft zu involvieren. Eines ist sicher: man müsste die Leidenschaft und den Wunsch haben zu sehen wie seine Gemeinschaft, sein Land oder sein Kontinent sich in die "richtige" Richtung bewegt, man braucht auch jemanden, der an seinem Potenzial braucht und wichtiger jemanden der einem führt und ermutigt. Ich bin mit einer Familie gesegnet worden, die an meinem Potenzial und meine Werte glaubt; ebenso mit einer Gemeinschaft in der Diaspora, die mich ach voren bringt und mir Selbstsicherheit und Energie gibt, um meine Projekte zu realisieren. Manche Frauen haben vielleicht im Gegensatz zu mir niemanden, der ihnen eine starke Unterstützung gibt. Jeder weißt selber am besten, was ihn daran hindert sich zu engagieren. Ehepartner sollen über ihre Ziele und Engagements reden und eine allein stehende Frau soll entscheiden, in was sie ihre Zeit investiert. So es gibt für mich 3 Gründe, warum Frauen in der kamerunischen/afrikanischen Diaspora sich nicht genug engagieren:
a) Die Frau hat kein Interesse daran,
b) der Ehe ermutigt sie nicht oder hindert sie dazu
c) die Vereine bemühen sich nicht genug oder nicht in einer angemessen Weise um Frauen zu erreichen. Haltet im Hinterkopf, dass Frauen zusätzlich zu ihre regulären Vollzeit-Stellen noch eine Familie zu managen haben. Sie haben demnach sehr wenig Zeit, die sie in Vereinen oder in stundenlange unnötige Meeting investieren können . Ich denke, wir sollten an diesen Frauen herantreten und fragen, warum sie nicht aktiv teilnehmen.
Ich werde euch eine kleine Übersicht über mein neues Projekt geben: THE RETURNEES (Die Wiederkehrende). Eine Dokumentarfilm-Serie basierend auf echten Geschichten von Kamerunern, die im Ausland leben (USA, Kanada, Deutschland usw.) und nach Kamerun zurückgekehrt sind. Eine Idee die von meinem engsten Familienkreis, Freunden und ein internationales Produktionsteam unterstützt wurde. Menschen also zu haben, die in dir glauben, ist enorm wichtig für die art und weise wie man sich in Vereinen und Projekten engagiert.

VKII-COM: Vielen Dank für das Interview. Wir wünschen dir alles Gute für das kommende Jahr! Frohes Internationaler Frauentag!

Miranda OBEN :  Das Vergnügen ist ganz meinerseits! Vielen Dank.
 
Interview durchgeführt durch das Kommunikation-Team VKII.

Quelle [1] - Für Bilder beider Events bitte den Links folgen:


Quelle [2] - Jeune Afrique Magazine - Artikel « Conjoncture: la vie après l’or noir, par Alain Faujas, publié le 01 février 2016 »

Quelle [3] - www.afrique360.com – Artikel « Le Rwanda a réalisé le plus de progrès au monde, sur les 25 dernières années (PNUD) »

Quelle [4] - The Returnees’ Video Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=0oZZ7OflX3E
 
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